Die Seite www.beim-alten-bgs.de ist erstellt für alle Kameraden aus der Zeit 1951 - 1971
Kameraden zeigen hier ihre Erinnerungen aus ihrer  Dienstzeit beim Bundesgrenzschutz

 

 

Hallo liebe BGS-Kameraden,
angeregt durch den überraschenden Kontakt mit meinem ehemaligen Zugführer Karl-Heinz Cullmann und den Kameraden Udo Hoffmann schreibe ich heute in der Hoffnung, für ein geplantes Treffen in Fulda 2015 zum 50jahrigen, noch ein paar Adressen zu finden.

Ich diente vom 1. April 1965 an in der 3. GSG 3, 1. Gruppe, Standort Fulda und war anschließend nach der Funkerausbildung in Ihringshausen wieder in Fulda in der 4. Hundertschaft.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Otto Lang
Kontakt über: 
ho.lang@gmx.de

 

 

 

 

Bundespolizei - Stiftung

 

 

Klicken Sie auf die Mütze

Click on the Cap

 

 

Der BGS ( BundesGrenzSchutz )
als Polizei des Bundes ( Sonderpolizei ) truppenmaessig gegliedert ( Polizeitruppe )
Auf Beschluss des Bundestages vom 15.2.1951  gegruendet, gestuetzt auf den Art. 87, 1 des Grundgesetzes.

 

 

Besucherbuch

 

Nachricht an den Betreiber der Webseite

 

 

 

Die Gründung des BGS

Seit seiner Gründung haben sich Aufgaben und Selbstverständnis des BGS mehrfach verändert. Der BGS sicherte anfangs vornehmlich die innerdeutsche Grenze (Zonengrenze). Bis 1955 durfte die Bundesrepublik zwar keine Streitkräfte unterhalten, wollte aber eine eigene Grenzschutztruppe und eine Polizei auf Bundesebene aufbauen. Die alliierten Besatzungsmächte ließen aber zunächst nur eine Bereitschaftspolizei auf Länderebene zu. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges änderten sie ihre Politik und gestanden der Bundesrepublik zu, eine quasi-militärisch ausgerüstete Bundesgrenzschutztruppe aufzustellen, die im Falle eines Krieges vor allem bei inneren Unruhen eingreifen sollte. Die Gründung des BGS geht zurück auf Forderungen der alliierten Vereinigten Stabschefs vom 2. Mai und 17. Mai 1950 nach einer Wiederbewaffnung Westdeutschlands:
„Die Vereinigten Stabschefs sind der festen Überzeugung, dass aus militärischer Sicht die angemessene und frühe Wiederbewaffnung Westdeutschlands von grundlegender Bedeutung für die Verteidigung Westeuropas gegen die UdSSR ist“ und „Die Vereinigten Stabschefs sind ... übereingekommen, dem Rat der Außenminister zu empfehlen, dass Westdeutschland gestattet werden soll, 5.000 Mann Bundespolizei zu haben, die „Staatsschutz“ (Republican Guard) genannt werden soll. Die Vereinigten Staatschefs fordern nachdrücklich, dass die Außenminister dieser Empfehlung nachkommen, da eine solche Truppe sehr wohl der erste Schritt zu einer späteren Wiederbewaffnung Deutschlands sein könne.“

Der 16. März 1951 ist die Geburtsstunde des Bundesgrenzschutzes (BGS).
Das erste Bundesgrenzschutz-Gesetz wird im Bundesgesetzblatt verkündet.
Die Stärke wird zunächst auf 10.000 Mann festgelegt.

1951 wurden die ersten BGS-Verbände in einer Stärke von 10.000 Mann aufgestellt. Die erste Grenzschutzabteilung wurde Ende Mai 1951 in Lübeck aufgestellt, zum 1. Juli folgte die Aufstellung des ersten Seegrenzschutzverbands. Am 19. September 1951 wurde ihnen auch der Bundespasskontrolldienst übertragen. In den Anfangsjahren war der BGS mehr militärisch als polizeilich organisiert, so dass der BGS teilweise als Vorläuferorganisation der Bundeswehr angesehen wurde (noch bis Mitte der achtziger Jahre war der BGS auch mit leichten und mittleren Infanteriewaffen ausgestattet). 1953 wurde die Sollstärke auf 20.000 erhöht.

Vor 1965 waren BGS-Beamte faktisch als Kombattanten eingestuft, ausdrücklich gesetzlich geregelt wurde der Kombattantenstatus von 1965 bis 1994.

 

Die Gründung der Bundeswehr

Bis 1955 war der BGS auf 17.000 Mann angewachsen. Im Zuge der Gründung der Bundeswehr wurde beschlossen, Grenzschutzbeamte zum Gründungsdatum 1. Juli 1956 teilweise in die Bundeswehr zu überführen, soweit sie der Überführung in die Bundeswehr nicht widersprächen. Als die Bundeswehr gegründet wurde, half der BGS auch organisatorisch bei ihrem Aufbau. 57 Prozent der BGS-Angehörigen wechselten zur Bundeswehr. Der Seegrenzschutz in Nord- und Ostsee wurde zur Basis der neuen Bundesmarine. Erst 1964 wurde wieder ein eigener BGS-Seeverband aufgestellt.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgrenzschutz#Geschichte Autor : HolgerB
 

 

 

 

 

Diese Webseite wurde nach bestem Wissen so erstellt, daß auch nach Jahren nach Ausscheiden aus dem BGS nicht gegen die Amtsverschwiegenheit verstoßen wird.
Amtsverschwiegenheit nach BBG (Bundesbeamtengesetz) vom 14.7.1953 in der Fassung vom 1.Oktober 1961:
Der Beamte hat, auch nach Beendigung des Beamtenverhältnisses, über die ihm bei seiner Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren ( § 28 Nr. 1 BBG) Dies gilt nicht für Mitteilungen im dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen (§ 61 Abs. 1 Satz 2 BBG
)

 

 

 

Erstellt: April 2007.  Aktualisiert: 26. Oktober 2014. Die Seite ist für eine Auflösung  von 1024 x 768 eingestellt. © Siegfried Benninger
Die Seite enthält Sounddateien: wav und mp3
Optimale Darstellung mit den Browsern: IE von Microsoft: vollständige Soundwiedergabe ( ADD-On immer zulassen ! );
Opera: teilweise Soundwiedergabe; 
Mozilla Firefox: Soundwiedergabe  mit installiertem Quicktime oder Windows Mediaplayer Plug-in Dynamik Link Liprary

 

 

 

© Siegfried Benninger

 

 

 

ehemals 2./GSG 3
Kommando Mitte

 

 

 

 

nach oben