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Chronik des Bundespolizeistandortes Hünfeld
Im November 1959 zog der Bundesgrenzschutz in die neu erbaute Unterkunft an der Molzbacher Straße in Hünfeld ein.
Die damalige I. GSG 4 setzte sich aus Teilen der Standorte Eschwege, Fulda und Clausthal-Zellerfeld zusammen. 1960 erfolgte die Umbenennung in II. GSG 3, 1981 in Grenzschutzabteilung Mitte 3.
Im Zuge der Neuordnung
der Behörden und Dienststellen des Bundesgrenzschutzes wurde die GSA Mitte 3 Hünfeld mit Ablauf des 31. März 1992 aufgelöst, jedoch als Außenstelle der Grenzschutzabteilung Mitte 4 in Fulda erhalten. In Hünfeld verblieben die
1. Einsatzhundertschaft und die Ausbildungshundertschaft.
Im Rahmen der Neuorganisation des Bundesgrenzschutzes im Jahr 1998 wurde eine neue Organisationsstruktur in Kraft gesetzt. Der Standort Fulda der bisherigen
Grenzschutzabteilung Mitte 4 wurde mit Ablauf des Monats April geschlossen. Die Abteilung wurde im Standort Hünfeld zusammengeführt und erhielt die Bezeichnung Bundesgrenzschutzabteilung Hünfeld.
Mit der Verkündung des
Gesetzes zur Umbenennung des Bundesgrenzschutzes ist der Bundesgrenzschutz seit dem 01. Juli 2005 in Bundespolizei umbenannt. Die Dienststelle heißt seit diesem Zeitpunkt Bundespolizeiabteilung Hünfeld.
Im Rahmen der
Neuorganisation der Bundespolizei hat der Bundesminister des Innern am 26. April 2007 entschieden, dass Hünfeld als Standort einer Bundespolizeiabteilung erhalten bleibt.
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